Golf Casino - playable for free Poker and Casinogames, play for free or real money in 19 international languages and win a lot of money with the megajackpot slotmachines, Europa Casinos playable for free Poker and Casinogames. Normalerweise hat ein Spieler nicht mehr als ein oder zwei Hybridschläger, dann zumeist als Ersatz für ein langes Eisen. Für die kurzen Schläge rund ums Grün (unter 100 m) oder für sehr schwierige Lagen (Bunker, Gräben, hohes Gras) werden die Wedges benutzt. Sie ähneln den Eisen, sind aber kürzer und haben mehr Loft. Zu einem Standardsatz gehören mindestens das Pitching Wedge und das Sand Wedge. Darüber hinaus gibt es noch das Gap Wedge und das Lob Wedge. Zum Einlochen des Balles auf dem Grün wird der Putter benutzt, das Schlagen damit wird entsprechend Putten genannt. Der Ball fliegt dabei nicht durch die Luft wie bei den anderen Schlägern, sondern rollt über das Grün. Der Putter ist besonders wichtig, da er öfter als jeder andere Schläger benutzt wird (der Par-Standard geht von zwei Putts pro Spielbahn aus), dennoch findet sich in nahezu jedem Golfbag nur ein einziger Putter. Golfball [Bearbeiten]Die Größe und Beschaffenheit eines Golfballs werden in den Golfregeln definiert. Der Durchmesser eines Golfballs liegt bei mindestens 42,67 mm, das maximale Gewicht bei 45,93 g. Die Oberfläche des Balls ist mit mehreren Hundert in einem Muster angeordneten Dimples (kleinen Dellen) versehen. Durch den Winkel des Schlägerkopfes wird der Ball beim Schlag in eine Rotation versetzt, die während des Fluges zur notwendigen Richtungsstabilität beiträgt. Durch die Oberflächenstruktur des Balles in Verbindung mit der Rotation erhält der Ball je nach Rotationsrichtung eine seitliche Ablenkung oder Auftrieb und fliegt damit dreimal weiter, als dies z.B. ein glatter Ball ohne Dimples tun würde. Ein Golfball besteht aus einer harten Kunststoffschale (in der Vergangenheit wurde Guttapercha verwendet) mit unterschiedlichen Kernen. Neben Hartgummikernen werden zunehmend auch Mehrschichtkerne u.a. aus (Flüssig-)Metall genutzt. Auf jeden Golfball ist eine Nummer aufgedruckt. Diese dient dazu, den Ball von Bällen anderer Spieler zu unterscheiden, wenn diese einen Ball gleicher Marke und gleichen Typs verwenden. Es hat sich eingebürgert auf dem ersten Abschlag mit einem Ball sollte sowohl Marke als auch Typ und Nummer des Balles angesagt werden. Sobald der Ball regelkonform gewechselt werden darf, sollte auch diese Information an die weiteren Spieler weitergegeben werden. Dieses Vorgehen wird jedoch nicht von den Regeln verlangt. Golfball mit Hartgummikern, Siehe auch: Physik des Golfballs, Golfplatz: Golf wird auf einem Golfplatz gespielt. Dieser hat in der Regel 18 Spielbahnen (auch Löcher genannt), die jeweils aus den Grundelementen Abschlag, Fairway und Grün bestehen. Der Platz wird durch einen Golfarchitekten geplant und von einem Golfclub oder einer kommerziellen Betreibergesellschaft geführt. Die Pflege eines Golfplatzes ist sehr aufwändig und erfordert mehrere Greenkeeper, sowie eine Reihe von Spezialmaschinen. Die jährlichen Pflegekosten sind insoweit abhängig vom Anspruch an die Platzqualität und liegen bei den meisten Anlagen zwischen 300.000 und 900.000 Euro jährlich. Zugang zum Golfsport [Bearbeiten]Golf war lange Zeit ein Sport, der eine recht hohe Einstiegsbarriere durch den erforderlichen Zeit- und Kapitaleinsatz hatte (ähnlich dem Reit-, Segel- oder Flugsport). Zum einen lag dies daran, dass Bau und Unterhalt eines Golfplatzes sehr teuer sind, was dann in Form von hohen Aufnahme- und Jahresgebühren auf die Mitglieder umgelegt wurde. Außerdem war die umfangreiche Ausrüstung früher relativ teuer, da sie aus England importiert werden musste. In der heutigen Zeit hat sich dies weitgehend geändert, da es inzwischen viele öffentliche Golfplätze gibt und auch die Ausrüstung im normalen Sportfachhandel erhältlich ist. Auf den öffentlichen Anlagen kann jeder Golf üben und spielen, es sind ganz normale, in der Regel gewinnorientierte Dienstleistungsbetriebe. Dazu haben die meisten privaten Golfclubs ihre Plätze für Tagesgäste geöffnet, allerdings behalten sie sich diverse Zugangsbeschränkungen vor. Insbesondere soll natürlich den beitragszahlenden Mitgliedern ein geordneter Spielbetrieb ermöglicht werden, was sich ansonsten gerade an den Wochenenden als problematisch erweisen könnte. Es ist strittig, inwieweit sich auch heute noch bei einigen besonders traditionellen Golfclubs die Meinung gehalten hat, dass die Zugangsbeschränkungen ebenfalls dazu dienen sollen eine gewisse soziale Homogenität in der Golfgemeinschaft zu fördern. Es gibt vereinzelte Indizien, die auf solche Praktiken hinweisen, zum Beispiel wenn von der Zugangsbeschränkung nur Golfer von Clubs mit „Billigangeboten“ erfasst werden. Ein in diesem Zusammenhang geäußertes Gegenargument ist, dass diese Zugangsbeschränkungen sich auf Golfclubs jüngeren Gründungsdatums oder freie Spielgemeinschaften bezögen, deren Mitglieder noch nicht im selben Maße zur Schaffung golferischer Infrastruktur beigetragen hätten wie Mitglieder älterer Clubs. Insoweit habe dieser Nutzungsvorbehalt aus Sicht der traditionellen Clubs keine sozialen Gründe, vielmehr solle Solidarität zwischen Golfanlagen hergestellt werden, die einen vergleichbaren Beitrag zur Entwicklung des Sports an sich geleistet hätten. In Deutschland, Österreich, der Schweiz und wenigen anderen Ländern wird die Erlaubnis, auf einem Golfplatz zu spielen, von der Erlangung der sogenannten Platzreife (PR) oder Platzerlaubnis (PE), die in PE Kursen erworben werden kann, abhängig gemacht. Hier werden die Grundlagen des Spiels und der Golfetikette erlernt. Wichtig ist, dass diese PE nur für den jeweiligen Golfclub gilt, ein anderer Golfclub muss sie nicht anerkennen. In vielen Fällen benötigt man ein Handicap, um auf anderen Plätzen spielen zu dürfen, oft wird auch verlangt, dass das Handicap von einem bestimmten Golfverband zugeteilt wurde (z. B. einem, der Mitglied in der European Golf Association ist). Bei vielen Clubs muss man darüber hinaus zu Stoßzeiten ein Mindest-Handicap vorweisen (häufig -36 oder besser am Wochenende) oder darf überhaupt nur in Mitgliederbegleitung abschlagen. In Deutschland kann man auch außerhalb eines traditionellen Golfclubs, etwa als Mitglied der VcG, ein Handicap führen. Eine ähnliche Organisation gibt es mit der ASGI in der Schweiz. Weiterhin werden von vielen Golfclubs die sogenannten Fernmitgliedschaften angeboten für Spieler, die nicht im jeweiligen Einzugsbereich wohnen. Das freie Spielrecht auf dem Heimatplatz ist dabei zwar teilweise eingeschränkt, dafür sind die Mitgliedsgebühren aber auch erheblich niedriger. Daneben existieren eine Reihe kleinerer Anbieter, die noch günstigere Auslandsmitgliedschaften oder Handicapverwaltungen ohne Bindung an einen Golfplatz oder Golfverband verkaufen. Manche Betreiber von Golfplätzen schließen Kunden dieser Organisationen jedoch als Gastspieler aus oder verlangen von ihnen höhere Greenfees. In Skandinavien und den traditionellen Urlaubsregionen für Golfer (Spanien, Portugal, Nordafrika, Türkei) sind Gäste fast überall willkommen, von der Forderung eines Mindest-Handicap rückt man aber noch nicht flächendeckend ab. In den angloamerikanischen Ländern ist Golf hingegen ein Breitensport, es gibt eine große Anzahl an öffentlich zugänglichen Plätzen, die gegen alleinige Zahlung eines Greenfees bespielbar sind. Andererseits finden sich in den USA auch viele sehr exklusive und rein private Clubs, die Gäste grundsätzlich nur in Mitgliederbegleitung zulassen. Die Range Fee ist eine Gebühr, die von einer Golfanlage für die Nutzung der Übungseinrichtungen (Driving Range, Pitching und Chipping-Green, Putting-Green) erhoben wird. Zusätzlich wird in der Regel eine Nutzungsgebühr für die auf der Driving Range abgeschlagenen Bälle erhoben. Gelegentlich entfällt die Range Fee auch komplett, dafür wird dann für die Nutzung der Übungsbälle ein höherer Preis berechnet. Es ist grundsätzlich verboten, mit Rangebällen auf dem regulären Platz zu spielen. Bei den meisten Golfclubs ist die Range Fee durch den Mitgliedsbeitrag bereits abgedeckt, gelegentlich wird auch ein Rabatt auf die Übungsbälle eingeräumt. Greenfee ist das von einem Golfspieler zu entrichtende Entgelt, wenn er auf einem Golfplatz spielen möchte. Im Greenfee ist die Range Fee enthalten. Berühmte Golfspieler: In Klammern ist das Herkunftsland und die Anzahl der Major-Siege angegeben, die hier als Hauptkriterium für „berühmt“ festgelegt wurden. Allan Robertson war der erste Profi überhaupt und spielte fast nur Privatrunden um Geld. Die Teilnahme an Major-Turnieren war damals noch nicht lukrativ, dennoch gilt Robertson als einer der besten Spieler seiner Zeit. Bernhard Langer findet Aufnahme, weil er im deutschsprachigen Raum einen besonders hohen Bekanntheitsgrad besitzt. Ansonsten wurden ab dem 20. Jahrhundert fünf Major-Siege als Aufnahmekriterium gewählt. Damen: 1940 - 1960 Patty Berg (USA, 14), Louise Suggs (USA, 10), Babe Zaharias (USA, 9). 1960 - 1980 Mickey Wright (USA, 13), Kathy Whitworth (USA, 6). 1980 - 2000 Juli Inkster (USA, 7). Ab 2000 Annika Sörenstam (S, 10), Se Ri Pak (ROK, 5). Herren: vor 1900 Old Tom Morris (GB, 4), Young Tom Morris (GB, 4), Willie Park Senior (GB, 4), Allan Robertson (GB, 0). 1900 - 1920 James Braid (GB, 5), John Henry Taylor (GB, 5), Harry Vardon (GB, 7). 1920 - 1940 Walter Hagen (USA, 11), Bobby Jones (USA, 7), Gene Sarazen (USA, 7). 1940 - 1960 Ben Hogan (USA, 9), Byron Nelson (USA, 5), Sam Snead (USA, 7), Peter Thomson (AUS, 5). 1960 - 1980 Jack Nicklaus (USA, 18), Arnold Palmer (USA, 7), Gary Player (ZA, 9), Lee Trevino (USA, 6), Tom Watson (USA, 8). 1980 - 2000 Severiano Ballesteros (E, 5), Nick Faldo (GB, 6), Bernhard Langer (D, 2). Ab 2000 Tiger Woods (USA, 12). Siehe auch: Liste der Golfspieler, Golfweltrangliste, World Golf Hall of Fame. Große Turniere: Golf-Grand-Slam-Turniere Turnier Ort Entstehung Termin: US Masters Augusta, Georgia 1934 April, US Open USA 1895 Juni, The Open Championship UK 1860 Juli, PGA Championship USA 1916 August. Die vier größten und bedeutendsten jährlich stattfindenden Turniere sind die Majors. Früher gehörten die zwei wichtigsten Amateurturniere (British Amateur und US Amateur) zu den Majors, heute sind die besten Spieler ausnahmslos Profis und die Majors sämtlich Profiturniere (einige der besten Amateure werden aber eingeladen). Der Augusta National Golf Club führt im April das erste Major des Jahres durch. Das US Masters in Augusta, Georgia ist das einzige Major, das immer auf demselben Platz stattfindet, wenn dieser auch beständig umgebaut wird. Im Juni tritt die Weltelite zur US Open an, die seit 1895 von der USGA ausgerichtet wird und somit von allen Majors über die größte Kontinuität bezüglich des Veranstalters verfügt. Das älteste Major (Erstaustragung 1860) und gleichzeitig das einzige außerhalb der USA, ist The Open Championship im Juli. Sie wird immer auf einem Links-Platz in Großbritannien gespielt und seit 1920 von der R&A veranstaltet. Schließlich organisiert die PGA of America im August die PGA Championship. Jedes zweite Jahr treten die Teams der USA und von Europa gegeneinander an, um den Gewinner des Ryder Cups zu ermitteln. Jedes Team besteht aus zwölf Spielern, es werden sowohl Vierer als auch Einzel gespielt, die Spielform hier ist im Gegensatz zu den Majors das Lochspiel. Der Ryder Cup wird gemeinsam von der PGA of America und der PGA European Tour administriert. In den Jahren, in denen der Ryder Cup pausiert, gibt es ein ähnliches, wenn auch weniger prestigeträchtiges, Turnier, den sogenannten Presidents Cup. Dabei tritt das Team der USA gegen den „Rest der Welt außer Europa“ an. Die Europäer tragen in jenen Jahren die Seve Trophy aus, ein Vergleich zwischen Kontinentaleuropa und Großbritannien & Irland. Die wichtigsten Turnierserien der Professionals werden von der US-amerikanischen PGA Tour und der europäischen PGA European Tour organisiert. Die meisten Turniere für Golfprofis werden als Zählspiel über vier Runden ausgetragen, die an vier aufeinander folgenden Tagen stattfinden. Normalerweise sind dies Donnerstag bis Sonntag, gelegentlich kommt es jedoch zu wetterbedingten Verschiebungen. Nach der zweiten Runde wird nur noch eine beschränkte Teilnehmerzahl, in der Regel etwa die Hälfte des Feldes, für die beiden Endrunden zugelassen. Der sogenannte Cut ist die Plazierung, die nach den beiden ersten Runden erreicht werden muss, um an den Finalrunden teilnehmen zu dürfen. In den meisten Fällen geht das Erreichen des Cuts mit der Ausbezahlung von Preisgeld an die entsprechenden Spieler einher. Senior Majors [Bearbeiten]Im professionellen Seniorenbereich, das sind Golfer über 50 Jahre, finden alljährlich fünf Major Championships statt. Diese Turniere gehen über vier Runden, anders als die üblichen Seniorenturniere, die schon nach drei Runden ausgespielt sind. Vier dieser sogenannten Senior Majors werden von der nordamerikanischen Turnierserie Champions Tour auf US-amerikanischen Plätzen ausgerichtet, während die Senior British Open von der European Seniors Tour auf britischem Boden veranstaltet wird. Im einzelnen sind das die folgenden Turniere: Senior PGA Championship (gegründet 1937; zur Champions Tour gehörig seit 1980) U.S. Senior Open (zur Champions Tour gehörig seit der Gründung 1980) Senior Players Championship (zur Champions Tour gehörig seit der Gründung 1983) Senior British Open (zur European Seniors Tour gehörig seit der Gründung 1987; zur Champions Tour gehörig seit 2003) The Tradition (zur Champions Tour gehörig seit der Gründung 1989) Die vier erstgenannten Senior Majors finden nacheinander im Juli statt, wobei nur zwischen der Senior Players Championship und der Senior British Open ein zweiwöchiger Intervall besteht, um den Spielern die Anreise nach Großbritannien zu erleichtern. Das fünfte Senior Major findet dann erst gegen Ende August statt. Siehe auch: Bahnengolf, Bürogolf, Crossgolf, Discgolf, Minigolf, Swin Golf, Weblinks: Golfverbände: Deutscher Golf Verband e.V., Österreichischer Golf-Verband, Association Suisse de Golf. Sonstiges: Die offiziellen Golfregeln 2004-2007, PDF-Datei, 214 Seiten FAQ der Newsgroup de.rec.sport.golf Commons: Category:Golf – Bilder, Videos und/oder AudiodateienCasinoAustria AustriaSportbets SpielCasino Austria BetGambling Blackjack Casino2Win Winner ExpressNews SlotsMachines FreeSoftware Slotsgames Imperial OnlineGames OnlineKasinos JackpotsOnline MegaGames Kasinospiele BestGames FlashGames BlackjackGames OnlineJackpot FirePay Poker Roulette CasinoZeitung LasVegas TopGames EuropaSpielcasino Kasinogames VegasCenter LasVegasJackpot VegasNetGames Lordbonus RouletteGames AustriaGambling MegaBlackjack GermanyGames EuropaWheel EuropaChat WallStreetGame AllJackpot FrenshPlay PlayForFun FunGames JackForFun ClassicFreegames FrenchGames SpanishGames ItalianGames PortugueseGames FreePlay MegaGames GamesFree PlayPoker 777CashAndWin JackpotsWinner MatchBonus FreeRoulette BetWin 777Elegance 777LivePoker 777Progressive 777LiveRoulette 777SlotMachines 777NewSlots 777Backgammon 777Software 777Bestgames 777HighBonus 777RealisticPoker 777VideoPoker FreeWinAndBet 777Casino 777VariationsGames 777FreeDownload FreeSkat FreeBlackjack BetWinProgressive 777Play 777PlayGames FirePayGames 777CashPlay SportsbooksTour EnjoyVegas FreeCraps AllForBet PlayTop10 PlayLiveJackpot PlayBlackjackOnline PlayLiveRoulette PlaySlotMachines PlayNewSlots PlayBackgammon PlayVegasSoftware PlayBestgames PlayHighCasino PlayStudPoker PlayVideoPoker 777Online 777OnlineGames EnjoyPlay CashAndWin Tournaments Champions FreePokerGames NevadaCasinos VegasCasinos OnlineCasino PhuketCasinos CasinoSpiele BestOnlineGames CasinoForFree FreeOnlineGames FunCasino LasVegas CasinoEverest SolitaireGames SlotsTest CrapSoftware Playground GraphicsGames GamesElegance LiveJackpot CustomerQu CasinoWetten MonteCarlo EuropasTop10 PokerLive BasicBlackjack CrapsLive LiveRoulette SlotMachines NewSlots RouletteBets MGMsportsBetting CasinoSoftware BestGames ThaiGambling OnlineGames HoldemStudPoker VideoHoldemPoker HoldemPoker |
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